Sonderfonds Östliches Europa
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Workshops

Der Sonderfonds Östliches Europa – Erkundungen und Annäherungen fördert die Durchführung von internationalen wissenschaftlichen Workshops für fortgeschrittene Studierende der Kulturwissenschaften. Jedes Jahr kann ein Workshop von 2-3 Tagen Dauer für Studierende veranstaltet werden. Dabei sollen in der Regel etwa acht deutschsprachige Teilnehmer mit der gleichen Anzahl Studierender aus einem Land (oder mehreren Ländern) des östlichen Europa über ein kulturwissenschaftliches Thema zusammenarbeiten. Beide Gruppen sollten ungefähr den gleichen Stand der Kenntnis der jeweils anderen Sprache haben. Die Benutzung des Englischen als lingua franca ist zu vermeiden.

Der Workshop muss von einem kulturwissenschaftlichen Dozenten geleitet werden; wichtig ist die Einbindung von Dozenten aus dem jeweiligen Gastland.

Die Kosten für die Organisation und Durchführung des Workshops werden vom Sonderfonds in angemessener Höhe übernommen.

Voraussetzungen:

Anträge können nur von Dozenten gestellt werden, die an einem kulturwissenschaftlichen Institut (vorzugsweise Volkskunde/Europäische Ethnologie, Jüdische Geschichte und Kultur, Kunstgeschichte) im deutschen Sprachraum oder im östlichen Europa tätig sind. Erforderlich ist eine detaillierte Beschreibung des Vorhabens. Anträge müssen in deutscher Sprache gestellt werden.

Antragstermin:

15. März und 15. September (für das jeweils übernächste Semester). Dem Antrag ist neben der Beschreibung des Vorhabens ein wissenschaftlicher CV des Antragstellers beizufügen.