Sonderfonds Östliches Europa
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Austausch von Dozenten

Der Sonderfonds Östliches Europa – Erkundungen und Annäherungen fördert den Austausch von Dozenten zwischen kulturwissenschaftlichen Instituten im östlichen Europa und im deutschen Sprachraum. Im Rahmen des Austausches können Vorträge oder Lehrveranstaltungen abgehalten und Forschungen betrieben werden, die den Zielen des Sonderfonds entsprechen. Der Austausch soll bevorzugt dem Aufbau von Partnerschaftsbeziehungen zwischen den Universitäten München, Regensburg oder Leipzig und wissenschaftlichen Institutionen im östlichen Europa dienen.

Die Aufenthaltsdauer soll bei Gastvorträgen eine Woche, bei Blockseminaren u.ä. einen Monat nicht überschreiten. Der Fonds erstattet die üblichen Reisekosten; in Ausnahmefällen kann ein Vortragshonorar bezahlt werden.

Voraussetzungen:

Anträge können nur von Wissenschaftlern gestellt werden, die an einem kulturwissenschaftlichen Institut (vorzugsweise Volkskunde/Europäische Ethnologie, Jüdische Geschichte und Kultur, Kunstgeschichte) im deutschen Sprachraum oder im östlichen Europa tätig sind.

Antragstermin:

15. März und 15. September (für das jeweils folgende Semester). Dem Antragsformular für Dozentenaustausch, Tagungen und Workshops ist ein detaillierter Plan des Aufenthalts mit den Themen der zu haltenden Vorträge, Lehrveranstaltungen und Forschungsziele beizufügen.